Gear mit Geschichte. Sound mit Charakter.
Exklusives Musik-Equipment. Nur das gute Zeug. Ausgesuchte Second-Hand-Effektpedale, E-Gitarren, Verstärker, Gitarrenboxen und feines Zubehör für den individuellen Sound. Hey Ho, let´s go!
Neu im Shop:
Boss OC-3 Super Octave | 5910
119,00 €
Der Boss OC-3 Super Octave ist ein vielseitiges Oktav-Pedal für E-Gitarre und E-Bass, das als Nachfolger des legendären OC-2 bekannt wurde. Es war das weltweit erste kompakte Pedal, das echtes polyphones Oktavieren ermöglichte, sodass neben Einzeltönen auch ganze Akkorde mit einem tiefen Oktav-Effekt versehen werden können.Das Pedal befindet sich in in technisch und optisch sehr gutem Zustand ohne nennenswerte GebrauchsspurenDie 3 BetriebsmodiÜber den Mode-Regler lassen sich drei grundlegend verschiedene Funktionen wählen:Poly (Polyphonic): Ermöglicht das Oktavieren von Akkorden. Über den Range-Regler kann eingestellt werden, ab welcher Frequenz (z. B. nur für die tiefen Saiten) der Effekt greifen soll.Drive: Fügt den Oktav-Tönen eine regelbare Verzerrung hinzu, was besonders für aggressive, synthesizer-ähnliche Sounds geeignet ist.OCT 2 (Original OC-2 Mode): Reproduziert den klassischen monophonen Sound des Vorgängers. Es können das Originalsignal sowie Signale ein und zwei Oktaven tiefer individuell gemischt werden.Wichtige Features für MusikerGetrennte Eingänge: Verfügt über spezielle Eingänge für Gitarre und Bass. Der Bass-Eingang optimiert die Tonerkennung automatisch für die tieferen Frequenzen.Flexible Ausgänge: Neben dem Hauptausgang gibt es einen Direct Out, der nur das unveränderte Originalsignal ausgibt. Dies ist ideal, um das Bass-Signal an einen separaten Verstärker zu senden.Robuste Bauweise: Wie bei Boss üblich, besitzt das Pedal ein extrem stabiles Metallgehäuse mit einer zuverlässigen Gummiunterlage.Anwendungstipps aus ReviewsTracking: Das Pedal erkennt Töne sehr präzise, solange man sauber spielt. In den monophonen Modi (Drive, OC-2) sollten keine Akkorde gespielt werden, da dies zu instabilen Sounds führen kann.Kombinationen: Viele Nutzer empfehlen die Nutzung zusammen mit einem Big Muff (Fuzz) oder Autowah, um fettere Synth-Bass-Sounds zu erzeugen.Prominente NutzerDas Pedal wurde unter anderem von Legenden wie Jeff Beck, Van Halen und Tony Iommi verwendet
Fender Blues Deluxe Baldringer Umbau | 308
895,00 €
Fender Blues Deluxe Baldringer UmbauDer Verstärker befindet sich in in technisch und optisch sehr gutem Zustand mit nur wenigen Gebrauchsspuren. Dieser Verstärker wurde von Amp Guru Dirk Baldringer klanglich abgestimmt und modifiziert. Der Amp verfügt über zwei Kanäle, "normal" und "verzerrt" die sich per Knopfdruck umschalten lassen.Anstelle des oft unbeliebten zweiten verzerrten Kanals kann man jetzt zwischen einem Fender Blues Delux Kanal und Fender Bassman ähnlichem Kanal unschalten. Auch wurde ein Mastervolumen (PPIMV) hinzugefügt mit dem man den Amp mit annähernd gleichbleibender Qualität leiser spielen kann, z. B. auf Zimmerlautstärke. Zusammen mit einem Celestion G12H 70´Anniversary 12" Vintage Speaker, hergestellt in UK sorgt das für einen hervorragend abgestimmten Vintage Sound!
Fender Vintera II ´70s Telecaster Bass | 017
899,00 €
Fender Vintera II Telecaster Bass Der Bass befindet sich in neuwertigem Zustand mit zusätzlicher Vintage Handauflage Der Fender Vintera II ´70s Telecaster Bass ist eine detailgetreue und charakterstarke Neuauflage des legendären Telecaster Basses aus den 1970er-Jahren. Gefertigt im mexikanischen Ensenada-Werk, bietet das Instrument authentische Vintage-Spezifikationen und richtet sich an Bassisten, die einen extrem fetten, schiebenden Low-End-Sound abseits des klassischen Precision- oder Jazz-Bass-Mainstreams suchen. Spezifikationen: Korpus: Erle (Alder) mit glänzendem Polyester-Finish Hals & Griffbrett: Einteiliger Ahorn (Maple) mit hochglänzendem Urethan-Finish Halsprofil: Authentisches Mid '70s „C“-Profil mit dreifacher Verschraubung und Micro-Tilt™-Mechanismus Griffbreattradius: Klassische 7,25" (184,1 mm) mit 20 Vintage Tall Bünden Sattelbreite: 41,3 mm (1,625") – etwas schmaler und komfortabler als die ganz frühen "Baseballschläger"-Hälse der späten 60er Tonabnehmer: Ein passiver Fender® „Wide Range“ Humbucking Bass-Pickup in Halsposition Brücke: Vintage-Style Brücke mit 2 verstellbaren Stahlsätteln (Saitenführung durch den Korpus) Farben: Erhältlich in klassischen Farbtönen wie Surf Green oder Vintage White Sound und Charakteristik: Der „Mudbucker“-Faktor: Durch die Platzierung des massiven Wide-Range-Humbuckers direkt am Halsende liefert der Bass einen extrem warmen, holzigen und basslastigen Sound. Er wird in Reviews oft mit dem Gibson EB-0 verglichen, besitzt im Vergleich aber etwas mehr Definition und Hochmitten-Präsenz. Kein Allrounder: Wer glasklare Höhen für Slap-Techniken oder moderne Pop-Sounds sucht, wird hier eher nicht fündig. Seine Stärken liegen im Blues, R&B, Stoner Rock und klassischen Blues-Rock. Spieldynamik: Der Pickup reagiert hervorragend auf einen leichteren Anschlag oder das Spiel mit dem Plektrum, um dem massiven Fundament mehr Attack und Definition zu verleihen.
Boss BD-2 Blues Driver (Mitsubishi M5218AL) von 9/1996 | 2062
149,00 €
Der Boss BD-2 Blues Driver wird offiziell als Overdrive-Pedal klassifiziert. Er wurde entwickelt, um das natürliche Übersteuerungsverhalten eines Vintage-Röhrenverstärkers zu simulieren.Modelle der zweiten Generation von 1996 bis ca.1998 besitzen den Mitsubishi M5218AL Prozessor und ihnen wird auch auf Grund des klassischen Platinenaufbaus ein etwas dunklerer, vollerer Klang mit noch höherer Seitentrennung nachgesagt. Dieses Pedal ist technisch hervorragend mit normalen kosmetischen Gebrauchsspuren wie Kratzern und LackabplatzernObwohl er technisch ein Overdrive ist, deckt er klanglich ein extrem breites Spektrum ab:- Overdrive: Bei niedrigen bis mittleren Gain-Einstellungen liefert er den typischen "Edge of Breakup"-Sound oder cremigen Crunch.- Distortion: Aufgrund seines hohen Gain-Potenzials kann er bei voll aufgedrehtem Regler klanglich in den Bereich einer Distortion (Verzerrung) übergehen.- Fuzz-ähnlich: In extremen Einstellungen entwickelt er einen rauen Charakter, der fast an ein Fuzz-Pedal erinnert.Hauptunterschiede in der AnwendungIm Gegensatz zu einem reinen Distortion-Pedal reagiert der BD-2 extrem dynamisch auf Deinen Anschlag und das Volume-Poti deiner Gitarre – er lässt sich also "sauberer" spielen, wenn du sanfter anschlägst.
Marshall The Gov´nor "Big Box" (1988–1991) | 2202
225,00 €
Der Marshall "The Guv'nor", Original "Big Box" (1988–1991, Korea)ist ein legendäres Overdrive/Distortion-Pedal, das 1988 auf den Markt kam und als eines der ersten "Amp-in-a-Box"-Pedale gilt. Es wurde entwickelt, um den klassischen Sound von Marshall-Stacks (wie dem JCM800) in einem kompakten Format zu replizieren.Das Pedal befindet sich in technisch und optisch gutem, einwandfreiem Zustand mit normalen GebrauchszustandTechnische Highlights: 5-Regler-Layout: Gain, Bass, Middle, Treble und Level (oder Volume).Aktiver 3-Band-EQ: Ein damals revolutionäres Feature, das eine präzise Klangformung ermöglicht.Integrierter Effektweg (Loop): Eine Besonderheit, mit der man über ein Y-Kabel weitere Pedale (z. B. Delay für Soli) direkt in den Signalweg des Guv'nors einschleifen kann.Gehäuse: Markante Keilform aus massivem Stahlblech. Soundcharakteristik Das Pedal ist bekannt für seine Vielseitigkeit. Es deckt alles von bluesigem Crunch bis hin zu sattem 80er-Jahre-Hardrock ab. Berühmt wurde es unter anderem durch Gary Moore, der es auf seinem Album "Still Got the Blues" einsetzte










